Der unnötig ehrliche Designprozess

The unnecessarily honest design process

Hallo, hallo, nimm doch Platz. Ich möchte darüber sprechen, wie die Piki-Riki-Designs entstehen. Denn ich klatsche nicht einfach alles, was mir in den Sinn kommt, auf ein T-Shirt und tue so, als wäre nichts gewesen. So läuft es eigentlich ab: Mir kommt eine Idee, ich lache und denke mir: „ Das gehört auf ein Shirt !“ Dann fange ich an zu kritzeln und auf meinem Grafiktablett herumzuexperimentieren. Manchmal gebe ich die Skizzen an eine KI weiter, aber Mann, ist das nervig! Wir streiten uns ständig. Falsche und völlig falsche Ergebnisse, seltsame Hände, gruselige Gesichter – nein, nein, nein, auf keinen Fall! Wenn es mal nicht so schnell geht, frage ich mich wirklich, ob die KI-Tools helfen, die Dinge beschleunigen oder eher im Weg stehen.

Ich setze mich wieder ans Zeichenbrett und lege los (buchstäblich, neben meinem Laptop steht ein Apfelkuchen). Ich zeichne neu, feile an, baue um, korrigiere Details, die keine Maschine versteht. Ich ändere Komposition und Details, passe an, füge Elemente hinzu – und fluche dabei ein bisschen. Manchmal auch ziemlich viel. Die Katzen schauen zu und urteilen. So wird das Design zu meinem eigenen.

So werde ich im Jahr 2026 arbeiten. Schnell, wo es geht, langsam, wo es darauf ankommt.

Erinnert ihr euch noch, wie alle wegen Photoshop ausgeflippt sind? Falls nicht, behaltet euer Alter lieber für euch. Aber ja: Anfang der 2000er, als Photoshop zum Mainstream wurde, sind die Leute völlig durchgedreht.

Ein paar Jahre später: Photoshop ist zum Industriestandard geworden. Niemand fragt mehr, ob ein Poster, ein Albumcover oder eine Magazinseite „mit Photoshop erstellt“ wurde. Es wird einfach vorausgesetzt. Was zählt, ist die Idee, Geschmack, Ausführung.

Wird es bei KI-Werkzeugen genauso sein? Werden sie unumgänglich in den Entwicklungsprozess integriert werden? Das wird wohl die Zeit zeigen.

Bis dahin nochmals für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Alles im Piki Riki Store ist originell. Aus Ideen entwickelt, die netten Menschen das Gefühl geben sollen, gesehen zu werden – ob beim Konzert, auf einer Convention, einem Festival, im Supermarkt, bei Familientreffen, beim Gassigehen, beim Katzenstreicheln, beim Bringen der Kinder zur Schule oder sogar, wenn sie leise über Leute fluchen, die den Einkaufswagen nicht an seinen Platz zurückstellen… Ihr wisst schon.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, herzlich willkommen und legen Sie den Artikel in den Warenkorb.

Wenn nicht, ist das auch okay. Ich werde hier drüben Pixel verfeinern und Metalcore in voller Lautstärke hören, ganz die elegante Dame, die ich bin.

Alexandra

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